Praxis für Kieferorthopädie in Neuötting: Dr. Christina Welscher - Bildquelle: Kalcutta - Stockfotonummer: 294454880

PRAXIS FÜR KIEFERORTHOPÄDIE IN NEUÖTTING

In Zusammenarbeit mit Ihrem Hauszahnarzt heißen wir Sie in unserer Praxis in Neuötting herzlich willkommen.
Fachzahnärztin Dr. Christina Welscher mit Kollegen

  • Team

    Unser Team der Kieferorthopädie

    Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

    Unter ärztlicher Leitung begleitet Sie unser KFO-Team mit seinen spezialisierten, auf dem Gebiet der Kieferorthopädie ständig fort- und weitergebildeten Zahnmedizinischen Fachangestellten. Wir haben verschiedene Beauftragte für die Fachbereiche Hygiene, Prophylaxe, Röntgen, Lingualtechnik, Invisalign und Materialverwaltung.

    Obere Reihe von links nach rechts: Viktoria Sulimin, Jasmin Renner, Stefanie Hoffmann, Najie Ayoubi, Dr. Christina Welscher, Faisa Ayoubi, Karin Schmölz, Lidia Jordan; untere Reihe von links nach rechts: Claudia Altenfeld, Petra Plasser, Lea Stribl, Dr. Barbara Geck, Dr. Corinna Schmidt, Dr. Marleen Endler, Julia Kaiser, Alexandra Abermit, Christina Marx.

    Unser Anmeldungs-Team

    Dr. Robert Grancay - Fachzahnarzt für Oralchirurgie, Kieferchirurgie, Implantologie - Neuötting - Landkreis Altötting

    An unserer Anmeldung begrüßen Sie unsere qualifizierten und fortgebildeten Zahnmedizinischen Verwaltungsfachangestellten und unsere Praxismanagerin, die Ihnen einen reibungsfreien Ablauf und möglichst geringe Wartezeiten durch individuelle Terminplanung ermöglichen.

    Obere Reihe von links nach rechts: Crisselle Boden, Veronika Höpfl, Veronika Rain, Katja Freibuchner, Renate Hackner, Stephanie Heine; untere Reihe von links nach rechts: Johanna Bachmeier, Kalliopi Paraschou, Sabrina Iretzberger, Karla Schmidt, Celina Finauer.



    Unser Laborteam

    Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

    Spezialisierte Laborkräfte und Zahntechniker stellen in unserem kieferorthopädischen Labor das gesamte Spektrum der kieferorthopädischen Geräte, von herausnehmbaren Apparaturen (wie Platten und Bionatoren) über festsitzende Geräte (wie Herbstscharniere) bis hin zu Schienen zur Behandlung von Kiefergelenkerkrankungen her.

    Von links nach rechts: Christina Marx, Monika Mudra, Petra Morgenstern, Klemens Fröhlich, Silvia Blüml, Mareen Kasböck, Anita Uretschläger.

  • Ihr Vorteil
    Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

    Vorteile unserer Partnerschaft


    • spezialisiertes fachzahnärztliches Team
    • Zertifizierung für die Behandlung mit unsichtbaren Zahnspangen wie Invisalign, Incognito und WIN
    • ständige Fort- und Weiterbildungen auf nationaler und internationaler Ebene
    • Mitglieder in wissenschaftlichen und berufspolitischen Gesellschaften
    • langjährige Erfahrung
    • kompetente Beratung
    • innovative Techniken
    • abgestimmte Materialien und Behandlungskonzepte
    • Zusammenarbeit mit Ihrem Zahnarzt
    • enges Netzwerk mit Osteopathen, Physiotherapeuten und Logopäden

    „Ein schönes Lächeln ist der schönste Schmuck!“

  • Erster Besuch
    Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

    Mein 1. Besuch


    Wir möchten, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und ohne Angst und Scheu in unsere Praxis kommen. Dafür erläutern wir gerne den Ablauf des 1. Besuches.

    Zunächst erfolgt eine gründliche Untersuchung der Zähne und der Zahnstellung. Bitte schildern Sie uns dabei Ihr Anliegen und den Grund des Besuches. Zum Ausschluss von Erkrankungen des Kiefergelenkes erfolgt eine kurze manuelle Untersuchung der Gelenke und der Muskelstrukturen (Funktionsanalyse).

    Zur Abklärung der Zahnanlagen und zum Ausschluss krankhafter Prozesse kann die Erstellung eines Röntgenbildes notwendig sein. Unser Röntgengerät ist digital und strahlenarm und kann bei Bedarf auch dreidimensional Strukturen darstellen (Digitale Volumentomographie, DVT). Falls Ihr Hauszahnarzt aktuelle Röntgenbilder erstellt hat, bringen Sie diese zum Beratungstermin mit.

    Bei Behandlungsbedarf erstellen wir weiterführende diagnostische Unterlagen (Modelle, Röntgenbilder, Fotos). Nach Auswertung der Unterlagen und Planung der Behandlung vereinbaren wir einen weiteren Termin zur Erläuterung der Therapie und Klärung offener Fragen. Nach Ihrem schriftlichen Einverständnis kann dann mit der Korrektur der Zahnfehlstellung begonnen werden. Die aktive Behandlungsdauer liegt bei 1-3 Jahre. Anschließend erfolgt noch eine Haltephase zur Stabilisierung des ausgeformten Zahnbogens von mindestens einem Jahr.

    Zur Erleichterung der Aufnahme Ihrer Daten können Sie sich schon im Vorfeld den Anamnesebogen ausdrucken und in aller Ruhe zu Hause ausfüllen und zu uns mitbringen.

    Wenn Sie Beschwerden im Kiefergelenkbereich haben, füllen Sie bitte zu dieser Thematik zusätzlich einen separaten Fragebogen aus.

    Anamnesebogen (PDF)

    Kiefergelenkbeschwerden (PDF)

  • Kinder und Jugendliche

    Behandlungsspektrum für Kinder und Jugendliche


    In unserer Praxis können wir das gesamte Behandlungsspektrum der Kieferorthopädie für Kinder und Jugendliche anbieten:

    • Abstellen von Habits und Dysfunktionen
      Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

      Habits sind meist unbewusst ausgeführte, schlechte Angewohnheiten eines Kindes, welche den Wachstumsprozess stören oder sogar negativ beeinflussen.
      Kindern dabei Wege aufzuzeigen, wie sie dieses Verhalten unterbrechen und beenden können, ist eine wichtige kieferorthopädische Prophylaxemaßnahme. Zahnkippungen, eine Verschmälerung des Oberkiefers oder gar ein lutschoffener Biss können dadurch verhindert werden.

      Zu den Habits und Dysfunktionen zählen hierbei:

      • Lutschen (Daumen, Gegenstände, Finger)
      • Fingernägelkauen
      • Lippen- und Zungenpressen
      • Einsaugen von Lippe und Wange
      • Anomales Schlucken

      Erkennen Sie eine Angewohnheit Ihres Kindes wieder?

      Sprechen Sie uns an, um eine passende Methode zum Abgewöhnen dieser Angewohnheit für Ihr Kind zu finden!

    • Myofunktionelle Therapien mit dem Logopäden

      Bei einer funktionellen, orofazialen Störung handelt es sich um eine Störung der Muskulatur im Mund- und Gesichtsbereich.

      Normalerweise wird der viszerale Schluckakt (Zunge liegt zwischen den Kiefern) des Säuglings im Laufe des Zahndurchbruchs der Milchzähne durch das somatische Schluckmuster (Zunge liegt am Gaumen und Kiefer ist geschlossen) abgelöst. Ist dieser Übergang bis zum 4. Lebensjahr nicht erfolgt, kommt es häufig zu Zahn- und Kieferfehlstellungen, die auch zu Sprachproblemen führen können.

      Einfache Zungenübungen und die Stärkung der Muskulatur mit ein paar Übungen für zu Hause schaffen häufig schon eine Besserung.

      Diese Patienten werden von uns in Zusammenarbeit mit einem Logopäden behandelt, um ein optimales und stabiles Behandlungsergebnis zu erreichen.

    • Frühbehandlungen
      Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

      Der Kieferorthopäde hat nicht nur die Aufgabe „schiefe Zähne“ zu behandeln. Eine wichtige Aufgabe ist es, Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen und vorbeugend zu reagieren, denn frühzeitig erkannte Fehlstellungen lassen sich oft schon mit einfachen Maßnahmen lindern.

      Frühzeitiger Milchzahnverlust:

      Milchzähne im Seitenzahnbereich haben die Aufgabe den Platz für bleibende Zähne frei zu halten. Geht ein Milchzahn durch Karies oder ein Trauma frühzeitig (>18 Monate vor Durchbruch des bleibenden Zahnes) verloren, sollte die entstandene Lücke durch einen Platzhalter für den bleibenden Zahn „offen gehalten“ werden.

      Geschieht dies nicht, entsteht häufig ein großer Platzmangel, da die verbleibenden Zähne die Lücke von hinten nach vorne einnehmen. Dies ist sehr oft der Grund für eine aufwendige kieferorthopädische Behandlung im bleibenden Gebiss.

      Zahn- und Kieferfehlstellungen im Milchgebiss:

      Manche Fehlstellungen sollten schon im Milchgebiss therapiert werden, da das Ausmaß und die Folgen immer gravierender werden, je später man mit einer Behandlung beginnt. Hierzu zählen:

      • ein Kreuzbiss der bleibenden Zähne in der frühen Wechselgebissphase,
      • eine große Frontzahnstufe (> 9 mm) und
      • ein umgekehrter Überbiss, bei dem die unteren Frontzähne vor den oberen Frontzähnen stehen.
    • Funktionskieferorthopädische Behandlung
      Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

      Unter Funktionskieferorthopädie, kurz FKO, versteht man die günstige Beeinflussung knöcherner Strukturen durch die gezielte Beeinflussung funktioneller Abläufe.

      Als Beispiel kann ein Patient mit einer Unterkieferrücklage herangezogen werden, der mit einem funktionskieferorthopädischen Gerät behandelt wird. Der Patient wird mit Hilfe der Spange darauf trainiert, seinen zurückliegenden Unterkiefer nach vorne zu schieben. So wird durch das Zusammenbeißen eine Stimulation des Kiefers und der unmittelbaren Muskulatur bewirkt. Daraus entstehen Umbauvorgänge an Kiefern und Muskeln, welche zu einer Verbesserung der Zahnstellung führen.

      Klassische funktionskieferorthopädische Geräte sind individuell aus Kunststoff hergestellt und können vom Kind selbstständig eingegliedert werden.

      Bei guter Mitarbeit und Tragedauer (14-16 Stunden) erreicht man eine Harmonisierung des Gesichts- und Weichteilwachstums, sowie eine erhöhte Stabilität des Bisses durch die Einstellung der Verzahnung.

    • Behandlung mit herausnehmbaren Zahnspangen

      Diese Spangen werden individuell für jeden Patienten aus Kunststoff hergestellt. Es gibt Einzelkieferspangen und Geräte zur Bissregulierung, welche die beiden Zahnbögen zu einer Einheit verbinden.

      Viele Zahnfehlstellungen können schon im Wechselgebiss mit einer herausnehmbaren Spange verbessert oder therapiert werden. Diese Zahnspangen können jedoch nur kippende Zahnbewegungen durchführen, weshalb nicht jede Fehlstellung mit einer herausnehmbaren Spange behandelt werden kann.

      Damit die Zähne schnell und sicher bewegt werden können, ist es notwendig die Tragedauer einzuhalten, welche der Kieferorthopäde bestimmt. Wenn die Zahnspange manchmal ein paar Tage nicht gut oder gar nicht getragen wird, kann der Erfolg von mehreren Wochen guter Mitarbeit verloren sein.

      Behandlung mit herausnehmbaren Spangen - Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting
    • Behandlung mit festsitzenden Zahnspangen
      Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

      Feste Zahnspangen bestehen aus Brackets und Bändern sowie Drähten, die alles miteinander verbinden. Diese Metalldrähte werden im Laufe der Behandlung gewechselt, variieren in ihrer Stärke und liefern die Kräfte für die Zahnbewegungen.

      Manche Korrekturen können nur mit festsitzenden Spangen korrigiert werden. Eine herausnehmbare Spange kann sie nicht ersetzen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn Wurzeln bewegt, der Zahn in seiner Achse verändert, oder ein gedrehter Zahn rotiert werden muss.

      Die in unserer Praxis unter anderem verwendeten High-Tech-Drahtmaterialien aus Titan üben einen besonders sanften Druck aus, sind dadurch angenehmer und verkürzen zudem die Behandlungsdauer.

      Dabei kommen meist selbstligierende Bracketsysteme, zum Teil aus unauffälliger Keramik, zum Einsatz.

      • Selbstligierende Brackets sind grazil, unauffällig und ermöglichen eine gute Reinigung.
      • Keramikbrackets sind zahnfarben und dadurch sehr unauffällig.

      Durch die stetige Weiterentwicklung bieten auch Drähte und Brackets ästhetisch attraktive Varianten, um auch während der Behandlung mit festsitzenden Apparaturen ein sicheres und gutes Gefühl zu haben.

    • Unsichtbare Zahnspangen (Lingualtechnik) – keiner sieht’s, keiner merkt’s
      Unsichtbare Zahnspangen (Lingualtechnik) – Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

      Zahnspangen müssen nicht sichtbar sein. An der Zungen- oder Gaumenseite befestigte Brackets (Lingualtechnik) ermöglichen die gleiche Zahnbewegung wie eine außen geklebte Zahnspange - dies jedoch völlig unauffällig!

      Entwickelt wurde diese Methode in Amerika und ist seitdem bei Fachzahnärzten für Kieferorthopädie fester Bestandteil des Leistungsspektrums und auch in unserer Praxis tägliche Routine.

      Die Vorteile liegen auf der Hand!

      Die Ästhetik ist gewährleistet, da man die Spange von „außen“ nicht sieht.

      Einziger Nachteil ist, dass das Verfahren zur Herstellung sehr aufwändig und dadurch kostenintensiv ist.

      Grund hierfür ist, dass für die passgenaue Herstellung der Spange zunächst hochpräzise Gipsmodelle nötig sind, auf denen für jeden Zahn individuelle Brackets angefertigt werden. Durch ein computergestütztes Verfahren werden diese positioniert und mit Hilfe von individuell hergestellten Übertragungsschienen vom Kieferorthopäden auf die Zahninnenseiten geklebt. Die benötigten Drähte werden von einem Computer, der mit den Patientendaten programmiert wurde, vorgebogen und vom Kieferorthopäden individualisiert - sozusagen ein maßgeschneidertes Behandlungsgerät.

      Die Gesamtbehandlungsdauer beträgt je nach Zahn- und Kieferfehlstellung ein bis zwei Jahre.

      Die Zunge empfindet die Brackets anfänglich als störend, sodass es während der Eingewöhnungsphase zu Beeinträchtigungen beim Sprechen und Kauen kommen kann. Nach kurzer Zeit ist die Gewöhnung jedoch in der Regel abgeschlossen.

      Weltweit wurden inzwischen mehr als 100.000 Menschen erfolgreich mit der Lingualtechnik behandelt. Vor allem für Menschen, die auf ihr Aussehen großen Wert legen, aber keine sichtbare Spange tragen möchten, ist diese Methode das Mittel der Wahl.

      Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter www.lingualtechnik.de oder www.lingualsystems.de.

    • Unsichtbare Schienen (Aligner) – die Ästhetik-Schiene für sanfte Zahnbewegungen
      Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

      Aligner- Systeme sind dünne herausnehmbare Schienen, die 22 Stunden pro Tag getragen werden müssen. Die Schienen bewegen die Zähne wie jede Spange mit Druck. Dabei werden sie wie dünne elastische Knirscherschienen auf die Zahnbögen gesetzt. Beim Sprechen und Lachen sind sie kaum zu sehen.

      Der Kieferorthopäde muss bei dieser Behandlung die einzelnen Behandlungsschritte genau vorausdenken.

      Ablaufplan, Gebissabdruck, Röntgenbilder und Fotos werden von uns an das Aligner- Labor geschickt, das in 3D-Technik eine Computersimulation der Zahnreihen herstellt. Mit Hilfe eines Computerprogramms wird die Behandlung vom Ist-Zustand bis zum gewünschten Ergebnis geplant, kontrolliert und individuell angepasst. Für jede Behandlungsetappe werden dann die gewünschten Schienen hergestellt, mit denen der Kieferorthopäde anschließend behandelt.

      Der Patient trägt eine Schiene zirka zwei Wochen und nimmt dann die nächste. Um Hebelwirkungen der einzelnen Schienen zu verstärken, klebt der Kieferorthopäde oft auf einige Zähne kleine zahnfarbene Kunststoffknöpfchen (Attachments).

      Ob diese Methode eine für Sie sinnvolle Behandlungsalternative darstellt erläutern wir gerne gemeinsam mit Ihnen in einem persönlichen Beratungsgespräch. Unsere Praxis ist INVISALIGN-zertifiziert. <

      Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter www.invisalign.com

    • Funktionsstörungen der Kiefergelenke
      Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

      Das Kausystem besteht nicht nur aus Zähnen; auch der Knochen, die Gelenke und die Muskeln haben ganz bestimmte Funktionen.

      Wenn ein Teil dieses Systems fehlerhaft ist, kann es zu sogenannten Funktionsstörungen kommen. Zahnfehlstellungen und/oder eine falsche Lage der Kiefer führen dann zu einem falschen Zusammenbiss (Okklusion). Durch diese Fehlbelastungen können, neben den Zähnen, auch die Kiefergelenke geschädigt werden.

      Neben Zahnlockerungen treten Symptome wie Gelenkknacken, Zähneknirschen, Verspannungen, Nacken- und Kopfschmerzen, Hör- und Verdauungsstörungen bis hin zu Rückenbeschwerden auf.

      Aus diesem Grund hält die Deutsche Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde die Untersuchung des Kiefergelenkes bzw. des Kauorgans vor jeder kieferorthopädischen Behandlung, auch bei Kindern und Jugendlichen, für unbedingt notwendig.

      Funktionsstörungen müssen gezielt erkannt und behandelt werden. Anhand eines individuellen Behandlungsplanes werden speziell für jede Situation angepasste Apparaturen (adjustierte Aufbissschienen) hergestellt. Dadurch können die Symptome meist rasch gelindert werden.

      Einzelne Behandlungsmaßnahmen erfolgen teilweise in enger Zusammenarbeit mit anderen Fachärzten, Physiotherapeuten und Ihrem Hauszahnarzt.

      Erkennen Sie Ihre Symptome wieder? Vielleicht haben Sie eine Funktionsstörung, die gezielt behandelt werden sollte! Sprechen Sie uns an!

    • Therapiebegleitende Prophylaxe – Maßnahmen bei einer Kieferorthopädischen Behandlung
      Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

      Das Wichtigste während der kieferorthopädischen Behandlung ist, dass die Mundhygiene stimmt, ansonsten können Zähne dauerhaften Schaden nehmen.

      Zum richtigen Putzen gehört, dass keine Beläge und Essensreste auf den Zähnen oder gar den Brackets zurückbleiben, da es sonst zu Karies und schmerzhaften Zahnfleischentzündungen kommen kann.

      Mit jedem Patienten wird in einem Zahnputztraining die richtige Mundhygiene geübt und trainiert. Zahnpflege-Tipps für zu Hause sollen der Grundstein für schöne und gesunde Zähne bilden.

      Die häusliche Zahnpflege erfordert während einer kieferorthopädischen Behandlung durch das erhöhte Karies- und Parodontitis-Risiko mehr Mühe und Zeit von jedem Patienten!

      Häufig reicht das Zähneputzen allein, aufgrund der Zahnfehlstellungen und insbesondere bei Patienten mit festsitzenden Zahnspangen, nicht aus!

      Deshalb empfehlen wir Ihnen, bzw. Ihrem Kind, an unserem Prophylaxeprogramm teilzunehmen. Dazu zählen neben unserem Zahnputztraining:

      Therapiebegleitende Zahnreinigung unter Entnahme des Bogens:

      Diese Reinigung geht weit über die häusliche Reinigung hinaus. Dabei werden mit geeigneten Instrumenten und Pulver-Strahlgeräten, wie unserem modernen Airflow-Gerät, Zähne und festsitzende Zahnspange schonend von allen Belägen befreit und anschließend poliert.

      Bracketumfeldversiegelung:

      Hierbei wird bei Patienten mit Multibandbehandlung zusätzlich ein Schutzlack auf die Zähne aufgetragen, der die Entkalkung und Schädigung des Zahnschmelzes rund um das Bracket verhindert.

    • Langzeitstabilisierung
      Langzeitstabilisierung - Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

      Nach dem derzeitigen Kenntnisstand geht in einer großen Zahl kieferorthopädisch behandelter Fälle ohne stabilisierende Maßnahmen ein gewisser Teil der guten Ästhetik und der korrekten Form der Zahnstellung durch sekundäre Faktoren verloren. Lippen- und Zungendruck, anhaltendes Kieferwachstum und mangelnde Tragezeit herausnehmbarer Haltespangen tragen dazu bei.

      Um das erzielte Behandlungsergebnis zu stabilisieren, sollte hinter die unteren Schneidezähne und ggf. auch hinter die oberen Schneidezähne ein adhäsiv, dass bedeutet mit Kunststoff, fixierter Haltebogen eingeklebt werden.

      Dieser sogenannte Retainer ist von außen nicht sichtbar und beeinträchtigt das Essen und Reden nicht. Er kann bis zu 15 Jahre halten und wird in manchen Fällen von der Krankenkasse bezahlt.

      Geklebt wird der Retainer an den Frontzähnen, weshalb in der sogenannten Halte-/Retentionsphase die herausnehmbaren Nachtspangen unbedingt zusätzlich für den Seitenzahnbereich getragen werden müssen.

      Beide Maßnahmen verhindern, dass sich die Zähne wieder verschieben oder es zu einem Rückfall kommt.

      Die Faustregel für die Retentionsphase lautet: Sie sollte mindestens doppelt so lange dauern wie die aktive Behandlungszeit. Je länger desto besser!

    • Sportmundschutz – für viele Trendsportarten zu empfehlen
      Langzeitstabilisierung - Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting; Bildquelle: beeboys - Stockfotonummer: 306733310

      Immer mehr Menschen halten sich mit Sport fit. Gleichzeitig werden viele Sportarten immer schneller, härter und somit gefährlicher.

      Die Konsequenz: Sportunfälle mit Zahnschäden oder gar Zahnverlusten nehmen zu.

      Ein individuell angefertigter Sportmundschutz bietet eine Kombination aus Dämpfung und Kraftverteilung. Die Energie eines auftreffenden Schlages wird teilweise abgefangen und die Restenergie auf die gesamte Mundschutzausdehnung verteilt.

      In Kombination mit einer herausnehmbaren oder festsitzenden Zahnspange muss eine spezielle Anfertigung erfolgen, da sonst die Zahnbewegungen verhindert oder die Spange beschädigt werden könnte.

      Möchten Sie mehr Informationen hierzu? Sprechen Sie uns an - wir beraten Sie gerne!

  • Erwachsene

    Behandlungsspektrum für Erwachsene


    In unserer Praxis können wir das gesamte Behandlungsspektrum der Kieferorthopädie für Erwachsene anbieten:

    • Erwachsenen-Kieferorthopädie – selten zu früh, aber nie zu spät
      Erwachsenen-Kieferorthopädie – Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

      Das weit verbreitete Vorurteil, dass es im Erwachsenenalter zu spät für kieferorthopädische Korrekturen sei, hält sich noch immer hartnäckig. Zu Unrecht!

      Es ist in der Tat richtig, dass kieferorthopädische Korrekturen im frühen Kindesalter einfacher sind, doch auch bei Erwachsenen können Zahnfehlstellungen behoben werden.

      Der Wunsch nach schönen Zähnen und einem strahlenden Lächeln ist hierbei nur ein Aspekt, denn eine optimale Funktion des Kauorgans ist aus zahnmedizinischen Gesichtspunkten das Wichtigste. Sie beeinflusst Ihre Gesundheit und Lebensqualität.

      So können mit Hilfe modernster Techniken:

      • Lücken nach Zahnverlust geschlossen werden
      • gekippte Zähne aufgerichtet werden, um anschließend eine Brücken- oder Implantatprothetik zu ermöglichen
      • Kiefergelenkerkrankungen behoben werden
      • das Gesichtsprofil verbessert werden
      • Zahnbewegungen bei parodontalem Knochenabbau rückgängig gemacht werden

      Bei der Behandlung von Erwachsenen ist der Wunsch nach einer kurzen Behandlungsdauer und nahezu unsichtbaren Apparaturen von großer Bedeutung. Diesem Wunsch können wir aufgrund modernster Techniken und langjähriger Erfahrung bei der Behandlung von Erwachsenen entsprechen!

      Wir beraten Sie gerne über unsere Möglichkeiten!

    • Behandlung mit festsitzenden Zahnspangen
      Behandlung mit festsitzenden Zahnspangen - Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

      Feste Zahnspangen bestehen aus Brackets und Bändern sowie Drähten, die alles miteinander verbinden. Diese Metalldrähte werden im Laufe der Behandlung gewechselt, variieren in ihrer Stärke und liefern die Kräfte für die Zahnbewegungen.

      Manche Korrekturen können nur mit festsitzenden Spangen korrigiert werden. Eine herausnehmbare Spange kann sie nicht ersetzen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn Wurzeln bewegt, der Zahn in seiner Achse verändert, oder ein gedrehter Zahn rotiert werden muss.

      Die in unserer Praxis unter anderem verwendeten High-Tech-Drahtmaterialien aus Titan üben einen besonders sanften Druck aus, sind dadurch angenehmer und verkürzen zudem die Behandlungsdauer.

      Dabei kommen meist selbstligierende Bracketsysteme, zum Teil aus unauffälliger Keramik, zum Einsatz.

      • Selbstligierende Brackets sind grazil, unauffällig und ermöglichen eine gute Reinigung.
      • Keramikbrackets sind zahnfarben und dadurch sehr unauffällig.

      Durch die stetige Weiterentwicklung bieten auch Drähte und Brackets ästhetisch attraktive Varianten, um auch während der Behandlung mit festsitzenden Apparaturen ein sicheres und gutes Gefühl zu haben.

    • Unsichtbare Zahnspangen (Lingualtechnik) – keiner sieht’s, keiner merkt’s
      Unsichtbare Zahnspangen (Lingualtechnik) – Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

      Zahnspangen müssen nicht sichtbar sein. An der Zungen- oder Gaumenseite befestigte Brackets (Lingualtechnik) ermöglichen die gleiche Zahnbewegung wie eine außen geklebte Zahnspange - dies jedoch völlig unauffällig!

      Entwickelt wurde diese Methode in Amerika und ist seitdem bei Fachzahnärzten für Kieferorthopädie fester Bestandteil des Leistungsspektrums und auch in unserer Praxis tägliche Routine.

      Die Vorteile liegen auf der Hand!

      Die Ästhetik ist gewährleistet, da man die Spange von „außen“ nicht sieht.

      Einziger Nachteil ist, dass das Verfahren zur Herstellung sehr aufwändig und dadurch kostenintensiv ist.

      Grund hierfür ist, dass für die passgenaue Herstellung der Spange zunächst hochpräzise Gipsmodelle nötig sind, auf denen für jeden Zahn individuelle Brackets angefertigt werden. Durch ein computergestütztes Verfahren werden diese positioniert und mit Hilfe von individuell hergestellten Übertragungsschienen vom Kieferorthopäden auf die Zahninnenseiten geklebt. Die benötigten Drähte werden von einem Computer, der mit den Patientendaten programmiert wurde, vorgebogen und vom Kieferorthopäden individualisiert - sozusagen ein maßgeschneidertes Behandlungsgerät.

      Die Gesamtbehandlungsdauer beträgt je nach Zahn- und Kieferfehlstellung ein bis zwei Jahre.

      Die Zunge empfindet die Brackets anfänglich als störend, sodass es während der Eingewöhnungsphase zu Beeinträchtigungen beim Sprechen und Kauen kommen kann. Nach kurzer Zeit ist die Gewöhnung jedoch in der Regel abgeschlossen.

      Weltweit wurden inzwischen mehr als 100.000 Menschen erfolgreich mit der Lingualtechnik behandelt. Vor allem für Menschen, die auf ihr Aussehen großen Wert legen, aber keine sichtbare Spange tragen möchten, ist diese Methode das Mittel der Wahl.

      Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter www.lingualtechnik.de oder www.lingualsystems.de.

    • Unsichtbare Schienen (Aligner) – die Ästhetik-Schiene für sanfte Zahnbewegungen
      Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

      Aligner- Systeme sind dünne herausnehmbare Schienen, die 22 Stunden pro Tag getragen werden müssen. Die Schienen bewegen die Zähne wie jede Spange mit Druck. Dabei werden sie wie dünne elastische Knirscherschienen auf die Zahnbögen gesetzt. Beim Sprechen und Lachen sind sie kaum zu sehen.

      Der Kieferorthopäde muss bei dieser Behandlung die einzelnen Behandlungsschritte genau vorausdenken.

      Ablaufplan, Gebissabdruck, Röntgenbilder und Fotos werden von uns an das Aligner- Labor geschickt, das in 3D-Technik eine Computersimulation der Zahnreihen herstellt. Mit Hilfe eines Computerprogramms wird die Behandlung vom Ist-Zustand bis zum gewünschten Ergebnis geplant, kontrolliert und individuell angepasst. Für jede Behandlungsetappe werden dann die gewünschten Schienen hergestellt, mit denen der Kieferorthopäde anschließend behandelt.

      Der Patient trägt eine Schiene zirka zwei Wochen und nimmt dann die nächste. Um Hebelwirkungen der einzelnen Schienen zu verstärken, klebt der Kieferorthopäde oft auf einige Zähne kleine zahnfarbene Kunststoffknöpfchen (Attachments).

      Ob diese Methode eine für Sie sinnvolle Behandlungsalternative darstellt erläutern wir gerne gemeinsam mit Ihnen in einem persönlichen Beratungsgespräch. Unsere Praxis ist INVISALIGN-zertifiziert.

      Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter www.invisalign.com

    • Funktionsstörungen der Kiefergelenke
      Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

      Das Kausystem, besteht nicht nur aus Zähnen- auch der Knochen, die Gelenke und die Muskeln haben dabei ganz bestimmte Funktionen.

      Wenn ein Teil dieses Systems gestört ist, kommt es zu sogenannten Funktionsstörungen. Zahnfehlstellungen und/oder eine falsche Lage der Kiefer führen zu einem gestörten Zusammenbiss (Okklusion). Durch diese Fehlbelastungen können neben den Zähnen auch die Kiefergelenke beschädigt werden.

      Neben Zahnlockerungen treten Symptome wie Gelenkknacken, Zähneknirschen, Verspannungen, Nacken- und Kopfschmerzen, Hör- und Verdauungsstörungen bis hin zu Rückenbeschwerden auf.

      Aus diesem Grund hält die Deutsche Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde die Untersuchung des Kiefergelenkes bzw. des Kauorgans vor jeder kieferorthopädischen Behandlung auch bei Kindern und Jugendlichen für unbedingt notwendig.

      Funktionsstörungen müssen gezielt erkannt und behandelt werden. Anhand eines individuellen Behandlungsplanes und speziell für jede Situation hergestellte Apparaturen (adjustierte Aufbissschienen) können die Symptome meist rasch gemildert werden.

      Einzelne Behandlungsmaßnahmen erfolgen teilweise in enger Zusammenarbeit mit anderen Fachärzten und ihrem Hauszahnarzt.

      Erkennen Sie ihre Symptome wieder? Vielleicht haben sie eine Funktionsstörung die gezielt behandelt werden sollte! Sprechen Sie uns an!

    • Präprothetische Vorbehandlung – optimal versorgt trotz fehlender Zähne
      Präprothetische Vorbehandlung – Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

      Viele genetische, Umwelt- und Verhaltensfaktoren sind die Ursache, dass es im Laufe des Lebens zu Zahnverlusten kommen kann.

      Fehlt ein Zahn, kommt es zu unkontrollierten Zahnbewegungen und -kippungen. Leider wird oftmals nicht daran gedacht, dass Lücken kieferorthopädisch mit eigenen Zähnen geschlossen werden können.

      Ist ein Zahn gekippt, kann dieser für eine optimale prothetische Versorgung auch kieferorthopädisch aufgerichtet werden. Häufig können so aufwändige prothetische Behandlungen vermieden oder die Vorraussetzungen verbessert werden!

      Haben Sie Fragen zu kieferorthopädischen Behandlungen vor Zahnersatz? Sprechen Sie uns an!

    • Erwachsenentherapie und Parodontitis (PA)-Behandlung
      Erwachsenentherapie und Parodontitis (PA)-Behandlung - Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

      Durch den entzündungs- oder anlagebedingten Abbau des Kieferknochens kann es zu Zahnwanderungen, Zahnverlängerungen oder gar zu Lückenbildungen kommen.

      Diese Zahnbewegungen können mit leichten kieferorthopädischen Kräften wieder rückgängig gemacht werden.

      Im Vorfeld muss der Zahnarzt die Zahnfleischtaschen säubern, sodass die Entzündung beseitigt wird. Die Zähne können dann anschließend in den Knochen zurückgeführt und der Knochen dadurch wieder gekräftigt werden.

      Diese Behandlung ist wie jede kieferorthopädische Behandlung nur in enger Zusammenarbeit mit dem betreuenden Hauszahnarzt möglich, der regelmäßig Beläge und Zahnstein entfernen muss.

    • Kieferorthopädie und Kieferchirurgie bieten in Kombination unbegrenzte Korrekturmöglichkeiten
      Erwachsenentherapie und Parodontitis (PA)-Behandlung - Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

      Bei sehr ausgeprägten Kieferfehlstellungen kann mit einer kieferorthopädischen Behandlung allein meist nicht geholfen werden. In solchen Fällen arbeiten wir mit Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen zusammen. Die Behandlung ist dabei in mehrere Phasen unterteilt.

      Die erste Phase übernimmt der Kieferorthopäde, indem er meist mittels fester Zahnspangen die Zahnbögen ausformt.

      In der darauffolgenden Phase werden die Kiefer operativ vom Kieferchirurgen verlagert.

      Die dritte und letzte Phase übernimmt nach zirka einer Woche wieder der Kieferorthopäde. Hierbei kommt es zur Feineinstellung der Verzahnung. Viele Patienten haben nach dieser Behandlung ein deutlich besseres Selbstwert- und Lebensgefühl!

    • Schnarchertherapie: Schnarchen – eine unterschätzte Gefahr
      Schnarchertherapie: Schnarchen – Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

      Schnarchen - ein weit verbreitetes Phänomen - war bis vor kurzem noch ein als trivial eingestuftes Problem. Heute ist es ein zentrales Forschungsthema, da man weiß:

      Schnarchen ist ein vielschichtiges Symptom.

      Es bedarf der Zusammenarbeit zwischen Kieferorthopäden, Internisten, Pulmologen, HNO- Ärzten, Kardiologen und Schlaflaboren, denn es kann ernste Krankheiten verursachen.

      Beim harmlosen Schnarchen, dass heißt ohne Atemaussetzer, können wir Ihnen mit einem Anti-Schnarchgerät helfen. Diese Apparatur ähnelt einer Zahnspange und wird während des Schlafens im Mund getragen. Die Zunge und der Unterkiefer werden nach vorn verlagert, der Rachenraum dadurch erweitert und die Atmung normalisiert sich.

      Sind jedoch Atemaussetzer zu erkennen, spricht man von einem Schlafapnoe-Syndrom. Die Diagnose wird durch die Beschwerdesymptomatik, Blutgasanalyse, einen Lungenfunktionstest und Untersuchungen im Schlaflabor gestellt.

      Eine ursächliche Therapie besteht nicht. Die symptomatische Therapie besteht unter anderem in der Benutzung einer Atemmaske, die während des Schlafes die Atemwege offen hält.

    • Miniimplantate – kleiner Eingriff, große Wirkung
      Miniimplantate – Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

      Unter Miniimplantaten versteht man ein zirka 8 mm langes und 2 mm dickes Implantat, welches als Ankerpunkt für die auszuübenden Kräfte eingesetzt wird.

      Das Einsetzen in den Kieferknochen erfolgt innerhalb weniger Minuten, wobei nur eine kleine örtliche Betäubung notwendig ist.

      Der kleine Pin ragt dabei nur unmerklich und für den normalen Betrachter nahezu unsichtbar aus dem Zahnfleisch heraus.

      Die Kieferorthopädie übt immer Kräfte auf Zähne aus um sie zu bewegen. Jede Kraft erzeugt allerdings eine Gegenkraft, wobei auch Nachbarzähne Kräften ausgesetzt sind und sich bewegen bzw. lockern können.

      Eine Möglichkeit Kräfte abzufangen sind Miniimplantate. Sie dienen als knöcherne Verankerung, wodurch Lockerungen von Nachbarzähnen vermieden werden können. Ob das Setzen eines Miniimplantates sinnvoll ist wird dabei vom Kieferorthopäden individuell entschieden und mit Ihnen besprochen.

  • Für Überweiser
    Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

    Für Überweiser


    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

    vielen Dank, dass wir uns kurz vorstellen dürfen.

    Wir sind eine Praxisgemeinschaft, die auf Überweiserbasis auf kieferorthopädische und/oder oral- / kieferchirurgische Therapien spezialisiert ist.

    Wir behandeln Patienten ausschließlich im Auftrag und in Zusammenarbeit mit Ihnen, dem/der überweisenden Zahnarzt/ärztin. Wir legen großen Wert darauf, Sie schnell und ausführlich über unsere Diagnose und Behandlung schriftlich in Kenntnis zu setzen. Außerdem stehen wir Ihnen jederzeit bezüglich fachlicher Fragestellungen persönlich oder telefonisch zur Verfügung.

    Da unser Ziel die bestmögliche Versorgung Ihres Patienten ist, bieten wir Ihnen eine enge, kollegiale und faire Zusammenarbeit an. Um unsere Arbeit zu verbessern und weiterzuentwickeln, sind wir natürlich auch für jede Art von Kritik offen.

    Wir bieten Ihnen auch an, an den Eingriffen Ihrer Patienten persönlich teilzunehmen, um dem Patienten das Gefühl einer engen Zusammenarbeit geben zu können.

    Zur Erleichterung unserer Kommunikation und Konkretisierung Ihrer Anliegen haben Sie hier die Möglichkeit unsere Überweisungsformulare für Kieferorthopädie (PDF) und/oder Kieferchirugie (PDF) herunterzuladen.

    Wir bitten Sie erstellte Röntgenbilder dem Patienten mitzugeben oder an unsere E-Mail Adresse kfo-oralchir-praxis@t-online.de zu senden.

    Wir freuen uns auf eine gemeinsame, enge und kompetente Zusammenarbeit mit Ihnen!

  • Sprechzeiten
    Sprechzeiten - Dr. Christina Welscher - Fachzahnärztin für Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Neuötting - Landkreis Altötting

    Sprechzeiten Kieferorthopädie


    Unsere Sprechzeiten sind:

    Montag 8:00 - 12:00 Uhr 13:00 - 18:00 Uhr
    Dienstag 8:00 - 12:00 Uhr 13:00 - 17:00 Uhr
    Mittwoch 7:30 - 12:00 Uhr 13:00 - 17:00 Uhr
    Donnerstag
    14-tägig
    8:00 - 12:00 Uhr
    9:00 - 12:00 Uhr
    13:00 - 18:00 Uhr
    13:00 - 19:00 Uhr
    Freitag
    14-tägig

    12:30 - 16:30 Uhr

    Termine nach telefonischer Vereinbarung unter der Telefonnummer: 08671-72261

  • Beruf/Ausbildung
    Beruf, Ausbildung und Karriere - Dr. Robert Grancay - Fachzahnarzt für Oralchirurgie, Kieferchirurgie, Implantologie - Neuötting - Landkreis Altötting; Bildquelle: Fotolia_46789000

    Beruf, Ausbildung und Karriere


    Wir sind eine expandierende Überweiser-Praxis und suchen zur Verstärkung unseres Teams qualifizierte Mitarbeiter/innen in allen Bereichen unseres Unternehmens. Unsere besonderen Stärken liegen in der Spezialisierung auf die Fachbereiche der Kiefer- und Oralchirurgie, sowie der Kieferorthopädie. Wir behandeln unsere Patienten nach wissenschaftlich fundierten Methoden. Wir bieten folgende Stellenangebote, Jobs und Ausbildungsstellen an:

    • jährlich zwei bis drei Ausbildungsplätze zur/zum zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) für Absolventen der Haupt- oder Realschule, sowie des Gymnasiums an. Das Ausbildungs- und Berufsprofil entnehmen Sie bitte den Informationsseiten der Homepage der Bayerischen Landeszahnärztekammer.
    • der ausgelernten ZFA in der Praxisgemeinschaft
      • eine Weiterbildung zur/zum Zahnmedizinischen Verwaltungsassistentin/en (ZMV)
      • eine Weiterbildung zur/zum Praxismanager/in (PM)
      • eine Weiterbildung zur/zum Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin/en (ZMP)
    • den Zahnärztinnen/ärzten als weiterbildungsberechtigte Praxis
      • die Möglichkeit zur Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Oralchirurgie
      • die Möglichkeit zur Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

    Sie sind überdurchschnittlich freundlich, teamfähig und hochmotiviert? Konnten wir Ihr Interesse an einer Mitarbeit als Zahnärztin/arzt, ZMF, ZMV, ZFA, ZMP oder Auszubildende/r in unserer Praxisgemeinschaft wecken? Bewerben Sie sich jetzt schriftlich oder gerne auch per E-Mail.

    Senden Sie uns Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an

    Dr. Christina Welscher, Dr. Robert Grancay
    z.H. v. Frau Höpfl
    Altöttinger Str. 1 – 1b
    84524 Neuötting

    oder per E-Mail an kfo-oralchir-praxis@t-online.de

  • Links

    Links mit Informationen zu folgenden Themen


    Partner - Dr. Robert Grancay - Fachzahnarzt für Oralchirurgie, Kieferchirurgie, Implantologie - Neuötting - Landkreis Altötting; Bildquelle: Incognito, Invisalign, Win, Speed

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Praxis für Oralchirurgie und Kieferorthopädie in Neuötting: Dr. Crancay, Dr. Welscher - Bildquelle: Pressmaster - Stockfotonummer: 126973808

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Praxis für Oralchirurgie und Kieferorthopädie in Neuötting: Dr. Crancay, Dr. Welscher - Bildquelle: Mayuree Moonhirun - Stockfotonummer: 539540956

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